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		<title>RSS - eigenheim-modern.klimaaktiv.at</title>
		<link>http://eigenheim-modern.klimaaktiv.at/</link>
		<description>RSS-Newsfeed von eigenheim-modern.klimaaktiv.at</description>
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			<title>RSS - eigenheim-modern.klimaaktiv.at</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 02 Jul 2010 09:24:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Wärmepumpen: fachgerechte Installation ist entscheidend</title>
			<link>http://eigenheim-modern.klimaaktiv.at/news/detail/artikel/2010/Juli/02/Waermepumpen-fachgerechte-Installation/</link>
			<description>Der zertifizierte Wärmepumpen-Installateur</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wärmepumpen erfreuen sich großer Beliebtheit. Mit ihrer Hilfe wird Umweltwärme aus Boden, Wasser oder Luft von einem niedrigen auf ein höheres Temperaturniveau &quot;gepumpt&quot;, um damit das Gebäude und Warmwasser aufzuheizen. Der Stromverbrauch der Wärmepumpe ist von der Temperaturdifferenz zwischen Wärmequelle und Wärmesenke (Heizungswasser, Warmwasser) abhängig. Je kleiner die Temperaturdifferenz, desto effizienter ist die Wärmepumpe. Wärmepumpen eignen sich deshalb besonders für Flächenheizungen, die auf niedrigem Temperaturniveau betrieben werden. Luft hat eine wesentlich geringere Wärmekapazität als Wasser und&nbsp;ist dann am kühlsten, wenn der Wärmebedarf im Haus am größten ist. Luft-Wärmepumpen machen daher bestenfalls in Passivhäusern in Kombination mit einer Lüftungsanlage Sinn. Neben einer geringen Temperaturdifferenz zwischen Wärmequelle und -senke ist ein hoher Dämmstandard des Gebäudes für einen kostengünstigen Betrieb einer Wärmepumpe essentiell. Da Wärmepumpen hohe Anforderungen an die Anlagenplanung und fachgerechte Installation stellen, ist bei der Auswahl des Installateurs besondere Sorgfalt angebracht. Auf <a href="http://www.klimaaktiv.at/" target="_blank" >www.klimaaktiv.at</a> finden Sie eine Liste zertifizierter Wärmepumpen-Installateure.</p>]]></content:encoded>
			<category>Neuigkeiten</category>
			
			<author>roland.hierzinger@energyagency.at</author>
			<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 09:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Maßnahmen gegen Überhitzung</title>
			<link>http://eigenheim-modern.klimaaktiv.at/news/detail/artikel/2010/Juni/30/Massnahmen-gegen-UEberhitzung/</link>
			<description>Endlich ist er da - der Sommer. Mit ihm aber auch die Überhitzungsprobleme.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Behaglichkeitsschwelle liegt am Tag bei Innentemperaturen von ca. 27<sup>o</sup> C, in der Nacht bei ca. 25<sup>o</sup> C. Alles was darüber hinaus geht, lässt uns unter der Hitze leiden. Auch hier hilft Wärmedämmung. Diese&nbsp;reduziert nicht nur die Heizkosten, sondern bietet im Sommer&nbsp;Schutz vor Überhitzung der Innenräume. Viele weitere Tipps, wie Sie sich gegen sommerliche Überhitzung schützen können, finden Sie im Ratgeber &quot;Sommerliche Überwärmung&quot; auf <a href="http://www.energieberatung-noe.at/" target="_blank" >www.energieberatung-noe.at</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Neuigkeiten</category>
			
			<author>roland.hierzinger@energyagency.at</author>
			<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 11:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Klimaschutzpreis 2010</title>
			<link>http://eigenheim-modern.klimaaktiv.at/news/detail/artikel/2010/Juni/30/Klimaschutzpreis-2010/</link>
			<description>Sind Sie ein besonderer Klimaschützer?</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wer als Privatperson vorbildhafte Klimaschutz-Aktivitäten gesetzt hat, die sich durch etwas Besonderes auszeichnen, ist eingeladen, sich beim Klimaschutzpreis 2010 zu beteiligen. Die Einreichungen werden&nbsp;nach folgenden Kriterien bewertet:</p><ul><li>Wirksamkeit für den Klimaschutz: Welche klimarelevanten Auswirkungen hat das Projekt? Welche Einsparungspotenziale werden genutzt?</li><li>Vorbildwirkung: Ist der Lösungsansatz auf ähnliche Situationen oder Problemlagen in Österreich übertragbar? </li><li>Energie- und Kosteneffizienz: Wie ist das Verhältnis zwischen Aufwand und erzieltem Nutzen? Bietet das Projekt neben klimarelevanten Aspekten auch ökonomische Vorteile? Langfristige bzw. kurzfristige Aspekte? Gesamtaspekt der Einsparung (Wirksamkeit, Kosten/Nutzen)?</li><li>Innovationsgrad: Wie innovativ ist das Projekt? </li><li>Kreativität:&nbsp;Wie kreativ ist die gewählte bzw. umgesetzte Lösung?</li></ul><p class="bodytext">Bis Ende August können die Projekte auf <a href="http://www.klimaschutzpreis.at/" target="_blank" >www.klimaschutzpreis.at</a> eingereicht werden.</p>]]></content:encoded>
			<category>Neuigkeiten</category>
			
			<author>roland.hierzinger@energyagency.at</author>
			<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 10:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wählen Sie Topprodukte</title>
			<link>http://eigenheim-modern.klimaaktiv.at/news/detail/artikel/2010/Juni/30/Waehlen-Sie-Toppodukte/</link>
			<description>Ein modernes Eigenheim zeichnet sich nicht nur durch geringen Energieverbrauch für das Heizen aus.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Neben dem geringen Energieverbrauch für das Heizen, die Warmwasserbereitung und Klimatisierung zeichnet sich ein modernes Eigenheim durch energieeffiziente Geräte aus. Auch hier machen technologische Weiterenwicklungen das Strom- und Geldsparen einfach. Allerdings&nbsp;muss man&nbsp;das passende Gerät unter der Vielzahl von Marken und Produkten erst finden - was aber nicht immer so einfach ist, wie&nbsp;viele aus eigener Erfahrung wissen. Die Internet-Plattform <a href="http://www.topprodukte.at/" target="_blank" >www.topprodukte.at</a>&nbsp;ist hier die optimale Informationsquelle. Dort finden Sie die energieeffizientesten derzeit in Österreich am Markt befindlichen Produkte in den Bereichen Beleuchtung, Büro, Haushalt, Heizung/Warmwasser/Klima, Mobilität, Kommunikation und Unterhaltung. Die Produktinformationen werden laufend aktualisiert.</p>
<p class="bodytext">Ein weiterer Grund, auf topprodukte.at zu gehen: Es laufen regelmäßig Gewinnspiele. Sie können&nbsp;somit auch&nbsp;auf diesem Wege spielend zu mehr Energieffizienz in Ihrem Eigenheim kommen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Neuigkeiten</category>
			
			<author>roland.hierzinger@energyagency.at</author>
			<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 10:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nur mehr Niedrigstenergiegebäude</title>
			<link>http://eigenheim-modern.klimaaktiv.at/news/detail/artikel/2010/Juni/30/Nur-mehr-Niedrigstenergiegebaeude/</link>
			<description>EU-Richtlinie sieht im Neubau ab 2020 nur mehr Niedrigstenergiegebäude vor.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Trend zu Niedrig- und Niedrigstenergiegebäuden erfährt durch eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates vom 19. Mai 2010 über die Gesamteffizienz von Gebäuden weitere Unterstützung. Es sollen ab 2020 nicht nur alle Neubauten &quot;Niedrigstenergiegebäude&quot; sein, sondern es werden auch die Energieeffizienz-Anforderungen an umfassend renovierte Gebäude erhöht.</p>]]></content:encoded>
			<category>Neuigkeiten</category>
			
			<author>roland.hierzinger@energyagency.at</author>
			<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 09:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Photovoltaik Förderaktion 2010</title>
			<link>http://eigenheim-modern.klimaaktiv.at/news/detail/artikel/2010/Juni/30/Photovolatik-Foerderaktion-2010/</link>
			<description>Holen Sie sich Ihre Förderung vom Klima- und Energiefonds!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Vom 28.6. bis 31.8. läuft die Photovoltaik-Förderaktion für Privatpersonen, die eine Anlage mit maximal 5 kWp an ihrem Eigenheim errichten möchten. Auch die&nbsp;Förderung von Anlagenerweiterungen ist möglich, jedoch darf die gesamte Anlagen-Spitzenleistung nach der Erweiterung 5 kWpeak nicht überschreiten. </p>
<p class="bodytext">Für freistehende und Aufdach-Anlagen bis max 5,0 kWpeak gilt die Förderungspauschale von&nbsp;1.300 Euro/kWpeak, für gebäudeintegrierte Photovoltaik-Anlagen&nbsp;bis max 5,0 kWpeak gilt die Förderungspauschale von 1.700 Euro/kWpeak. Unabhängig von den angegebenen Pauschalsätzen darf die Förderung des Klima- und Energiefonds 30% der anerkennbaren Investitionskosten (inkl. MwSt.) nicht überschreiten.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Informationen zur Aktion finden Sie auf <a href="http://www.www.klimafonds.gv.at/home/foerderguide/details/themenfeld/pv-2010.html" target="_blank" >www.www.klimafonds.gv.at</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Neuigkeiten</category>
			
			<author>roland.hierzinger@energyagency.at</author>
			<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 09:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Was bei einem Heizkesseltausch beachtet werden sollte</title>
			<link>http://eigenheim-modern.klimaaktiv.at/news/detail/artikel/2010/Maerz/18/Was-bei-einem-Heizkesseltausch-beachtet-werden-sollte/</link>
			<description>Warum eine Übedimensionierung eines Heizkessels unnötig Geld kostet.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Verhältnis der in einem Jahr erzeugten nutzbaren Wärme zur eingesetzten Brennstoffenergie wird als Jahresnutzungsgrad bezeichnet. Dieser Jahresnutzungsrad hat mit den unter Prüfbedingungen ermittelten&nbsp;Normnutzungsgraden der Heizkessel wenig zu tun. Viel Energie geht über den Rauchfang als sogenannter Abgasverlust verloren. In der Startphase ist der Abgasverlust höher als im Betrieb.&nbsp;Selbst wenn ein Brenner stillsteht, treten ebenfalls Energieverluste auf (&quot;Bereitschaftsverlust&quot;). Bei einem neueren 15 kW-Kessel liegt er z.B. bei 1,7% der Kesselleistung. Dadurch wird auch klar, warum überdimensionierte Heizkessel wahre Energieverschwender sind. Die volle Leistung eines Heizkessels wird nur an ca. 6 Heiztagen pro Heizsaison benötigt. Ist ein Heizkessel überdimensioniert, so steht er öfter still und es kommt es zu einem entsprechend häufigeren Takten (Starten). Wertvolle Energie geht ungenutzt verloren. Weniger Kessel-Leistung bedeutet längere Laufzeiten mit weniger Brennerstarts am Tag und einen höheren Jahresnutzungsgrad.</p>
<p class="bodytext">Früher wurde aus einem gut gemeinten, aber falschen Sicherheitsdenken gerne ein leistungsstärkerer Heizkessel als notwendig gewählt. Bei einer Neuanschaffung eines Heizkessels ist daher unbedingt auf die richtige Dimensionierung zu achten. Weniger ist in diesem Fall nicht mehr, sondern ein weniger an Heizenergieverbrauch.</p>]]></content:encoded>
			<category>Neuigkeiten</category>
			
			<author>roland.hierzinger@energyagency.at</author>
			<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 15:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wieviel spart man mit einem verbesserten Wärmeschutz der Außenwände?</title>
			<link>http://eigenheim-modern.klimaaktiv.at/news/detail/artikel/2010/Maerz/18/Was-spart-man-mit-einem-verbesserten-Waermeschutz-der-Aussenwaende/</link>
			<description>Berechnen Sie Ihre Heizkosteneinsparung!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wenn die Entscheidung über eine Wärmedämmung ansteht, stellt sich neben der Frage nach den Kosten auch jene, wie viel man in Folge an Heizkosten einsparen kann. Die zu erwartende jährliche Einsparung kann mit einer Formel berechnet werden.</p>
<p class="bodytext">U-Wert-Differenz x 10 = jährliche Einsparung in Liter Öl bzw. Kubikmeter Gas pro Quadratmeter des Außenbauteils</p>
<p class="bodytext">Wird zum Beispiel der U-Wert von 1,2 W/(m<sup>2</sup>.K) durch Wärmedämmung auf 0,4 W/(m<sup>2</sup>.K) reduziert, so beträgt die U-Wert-Differenz 0,8 W/(m<sup>2</sup>.K). D.h. man kann pro m<sup>2</sup> Außenwandfläche ca. 8 Liter Heizöl bzw. 8 m<sup>3</sup> Gas einsparen. Multipliziert man diesen Wert mit dem aktuellen Heizöl- bzw. Gaspreis, so ergibt das die zu erwartende Energiekostenersparnis pro m<sup>2</sup> Außenwandfläche.&nbsp; Als Orientierungshilfe: Bei 16 cm Vollwärmeschutz&nbsp;erreicht man einen U-Wert von ca. 0,21.</p>
<p class="bodytext">Die häufigste, weil kostengünstigste&nbsp;Variante der Außenwand-Dämmung stellen Wärmedämmverbund-Systeme dar, auch Vollwärmeschutz oder Thermohaut genannt. Wichtig ist dabei, dass die Systemkomponenten aufeinander abgestimmt sind, um Risse im Außenputz zu vermeiden. Im Zuge einer Modernisierung werden Dämmstoffstärken von <strong>mindestens 12 cm</strong> empfohlen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Neuigkeiten</category>
			
			<author>roland.hierzinger@energyagency.at</author>
			<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 09:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schimmelprobleme nach Fenstertausch?</title>
			<link>http://eigenheim-modern.klimaaktiv.at/news/detail/artikel/2010/Maerz/18/Schimmelprobleme-nach-Fenstertausch/</link>
			<description>Abhilfe durch Wanddämmung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Viele Haussanierer kennen das Problem. Die alten Fenster sind in die Jahre gekommen. Man tauscht die alten gegen neue mit verbesserten Dämmeigenschaften aus. Die Freude über die schönen neuen Fenster wird aber oft bald getrübt. Denn im folgenden Winter treten&nbsp;massive Schimmelprobleme auf. Waren früher die Fensterscheiben die kältesten Flächen im Raum, an denen sich Kondenswasser niedergschlagen hat, so sind es nun die Außenwände, an denen Kondenswasser entsteht - optimal für die Entstehung der gesundheitsgefährdenden Schimmelpilze.&nbsp;Verschärft wird das Problem dadurch, dass keine undichten Fenster mehr für eine ständige Feuchtigkeitsabfuhr sorgen. Das Lüftungsverhalten muss&nbsp;daher seitens der Nutzer entsprechend angepasst werden. Die beste Maßnahme zur Schimmelbekämpfung&nbsp;ist allerdings eine Wärmedämmung, wodurch die Oberflächentemperatur der Wand derart ansteigt, dass keine Kondenswasserbildung erfolgen kann. Der optimale Zeitpunkt für eine Außenwand-Dämmung ist, wenn die Fassade ohnehin erneuert werden muss. Sie beugen damit nicht nur der Schimmelgefahr vor, sondern steigern die Wohnbehaglichkeit und reduzieren den Heizenergieverbrauch beträchtlich. Durch fachgerechte Dämmung können die Heizeinergieverluste aller Außenwände&nbsp;um 75% und mehr reduziert werden. Und es stellt sich bereits bei Lufttemperaturen von 18 bis 19 Grad Celsius ein Behaglichkeitsgefühl ein, was den Heizenergieverbrauch zusätzlich zu reduzieren hilft.</p>]]></content:encoded>
			<category>Neuigkeiten</category>
			
			<author>roland.hierzinger@energyagency.at</author>
			<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 08:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Heizungsanlage als Stromfresser</title>
			<link>http://eigenheim-modern.klimaaktiv.at/news/detail/artikel/2010/Maerz/18/Die-Heizungsanlage-als-Stromfresser/</link>
			<description>Die Umwälzpumpe kann im Laufe eines Jahres im Dauerbetrieb an die 500 kWh Strom verbrauchen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wenn man an das Energie sparen denkt, wird die Umwälzpumpe leider häufig wenig beachtet. Dabei kann gerade der Anteil des Pumpstromverbrauchs in Einfamilienhäusern bis zu 25% am gesamten Stromverbrauch betragen. Sehr häufig sind diese Pumpen überdimensioniert und werden zusätzlich noch auf höchster Leistungsstufe betrieben. Bei im Kessel integrierten Pumpen hat der Nutzer sogar oft gar nicht die Möglichkeit, die Leistungsstufe zu verändern.&nbsp;Allfällige Probleme kann der Nutzer an einer ungleichmäßigen Wärmeverteilung und einem störenden Rauschen an den Thermostatventilen erkennen. Das Problem liegt im mangelhaften hydraulischen Abgleich, d.h. die einzelnen Heizkörper sind entweder unter- oder überversorgt. Die Pumpe muss so groß gewählt werden, dass der am weitesten entfernte Heizkörper noch die gewünschte Leistung abgeben kann. Hydraulische Probleme und Mängel wurden oft mit einer Erhöhung der Pumpleistung &quot;behoben&quot;.&nbsp; Und das wirkt sich negativ auf die Stromrechnung aus. Lassen Sie daher, falls die oben genannten Fehlersymptome auftreten,&nbsp;vom Installateur einen hydraulischen Abgleich durchführen! Dadurch erhält jeder Heizkörper unter allen Betriebsbedingungen den tatsächlich erforderlichen Förderstrom an Heizwasser. Und der Stromverbrauch für die Umwälzpumpe(n) wird merkbar zurückgehen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Neuigkeiten</category>
			
			<author>roland.hierzinger@energyagency.at</author>
			<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 08:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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